Der Gesellschafter im Raum.
Vor Ihrem Team sind Sie klar und entschieden. Dann sitzt der Beirat am Tisch — und Ihre Sätze werden kürzer, Ihre Stimme leiser. Niemand merkt es. Sie schon.
Ein Mentoring-Programm — Gut im Spiel.
Ihr größter Hebel ist, wer Sie sind.
Sie stehen an einem Punkt A. Sie wollen zu einem Punkt B. Und Sie kennen den Moment, in dem etwas dazwischenkommt — Sie selbst.
Die Ausgangslage
Sie haben viel erreicht. Das ist nicht die Frage. Die Frage ist, was in den Augenblicken passiert, in denen es wirklich auf Sie ankommt. Und der Gedanke danach.
Das hatte ich mir anders vorgestellt.
Vor Ihrem Team sind Sie klar und entschieden. Dann sitzt der Beirat am Tisch — und Ihre Sätze werden kürzer, Ihre Stimme leiser. Niemand merkt es. Sie schon.
Alles vorbereitet, die Zahlen sitzen. Und an der einen Stelle, an der Standhalten alles verändert hätte, geben Sie nach — bevor Sie es bewusst entscheiden konnten.
Im Auto, allein, wissen Sie genau, was Sie hätten sagen wollen. Wort für Wort. Zwanzig Minuten zu spät.
Hätte ich das früher angesprochen. Hätte ich nicht nachgegeben. Auf ein hätte folgt kein Ergebnis. Nur das nächste hätte.
Die Zahlen stimmen. Von außen sieht alles nach angekommen aus. Und trotzdem: Da wäre mehr drin gewesen. Schon wieder.
Manchmal von außen. Manchmal von innen. Und manchmal ohne erkennbaren Auslöser. Der Druck ist trotzdem da.
Es fehlt Ihnen nichts.
Sie kommen nur gerade nicht dran.
Druck verengt. Und wo es eng wird, kommen Sie nicht an das heran, was Sie eigentlich können. Und aus weniger Möglichkeiten kann auch die beste Antwort nicht entstehen. Sie sind in diesen Momenten nicht schlechter. Sie haben nur weniger Auswahl. Der Zugang zu sich selbst ist in diesem Moment verstellt.
Wie eng es in Ihnen wird, entscheidet nicht allein die Situation. Entscheidend ist, wie gut Sie Ihr Blatt kennen — und ob Sie es zu spielen wissen.
Ihre Karten
Keine Typisierung, keine vier Farben, kein Testergebnis für die Bürotür. Wie Sie im Kern beschaffen sind, was Sie antreibt und was Sie beherrschen — das sind drei verschiedene Dinge. Und drei verschiedene Fragen.
1 · Stein
⟲
Ab etwa 30 bemerkenswert stabil. Was sich ein Leben lang verändert: Ihr Zugang dazu. Der Stein bleibt. Was wächst, ist das Bewusstsein dafür — und wie schnell Sie sich selbst regulieren, wenn es darauf ankommt. Wie Ihre Stimme — Sie werden nie ein anderer Sänger. Aber ob Sie wissen, was diese Stimme kann, wo sie trägt und wo sie kippt: Das lernt man ein Leben lang.
2 · Holz
⟲
Gewachsen, mit Maserung, formbar — aber nicht in jede Richtung gleich gut. Relativ stabil, und doch nicht fest: Mit den Jahren, mit veränderten Lebensumständen verschiebt sich, was Sie wirklich zieht. Wer gegen die Faser arbeitet, kommt auch ans Ziel. Es kostet nur deutlich mehr.
3 · Schlüssel
⟲
Kompetenzen sind gemacht, nicht gegeben — und die wirksamsten wachsen dort, wo sie zu Wesen und Motiven passen. Gegen die eigene Anlage lässt sich vieles lernen. Mit ihr geht es schneller und hält länger.
Drei Fragen. Auf die dritte haben Sie vermutlich eine gute Antwort. Auf die erste eine ungefähre. Die zweite wird Ihnen vermutlich selten gestellt.
Stein, Holz, Schlüssel — das ist Ihr Blatt. Gegeben, nicht gewählt. Gut im Spiel ist, wer seine Karten kennt und weiß, wie er sie ausspielt. Spielen heißt nichts anderes, als Antworten auf das Leben zu finden, die zu Ihnen passen — zu dem, wie Sie im Kern sind.
Die Serie
Kein Kurs, den man durcharbeitet. Ein Weg durch drei Bausteine, vom Fundament nach oben. Wohin er führt, entscheiden Sie.
Danach wissen Sie mehr über Persönlichkeit. Vor allem aber wissen Sie mehr über sich selbst.
Jedes Modul auch als Audio — für die Fahrt nach Hause.
BUSINESS-MENTOR mit Sportsgeist
Der Mentor
Mit 19 war ich Handballprofi. Außen groß. Innen klein. Zwei Jahrzehnte lang.
Von außen sah das aus wie angekommen. Schwer wurde Leistung immer an derselben Stelle — wenn ich jemand anderen in meinem Kopf größer gemacht habe als mich selbst.
Der Weg heraus war kein Reparaturprogramm. Es war eine Zusammenführung: Innen-ICH und Außen-ICH auf dieselbe Größe bringen. Danach hörte vieles auf, unnötig schwer zu sein. Genau das mache ich heute mit anderen.
„Ohne Training geht gar nichts. Und wenn es eng wird, entscheidet der Kopf. Leistung leichter machen heißt, mit seiner Persönlichkeit zu arbeiten, nicht dagegen."
Frank Schoppe
Der Prozess
Kein starres Programm — die Teile greifen ineinander und laufen in Ihrem Tempo, über fünf Monate. Der Abstand zwischen den Sessions ist kein Leerlauf. Er ist der Teil, in dem das Neue in Ihren Alltag findet.
30 Minuten. Zwei Fragen: Passt es zwischen uns? Und passt es zu Ihrem Thema? Wenn nein, sage ich Ihnen das. Ehrlicher Anfang statt schnellem Ja.
LINC Personality Profiler. Für den Fragebogen brauchen Sie rund 45 Minuten — die eigentliche Arbeit beginnt danach. Big Five, wissenschaftlich fundiert — keine Farben, keine Tierzeichen. Dazu das Tiefenprofil Führung.
Zehn Module als Video und Audio, dauerhaft verfügbar. Dazu Ihr Blatt, das Seite für Seite entsteht. Selbstlerneinheiten, die nachhängen. Dazwischen 3 × 30 Minuten Sparring für die Stellen, an denen es hakt.
3 × 120 Minuten, Video-Call oder Präsenz. Ihr Wesen. Ihre Motive und Kompetenzen. Und der rote Faden zu Ihrem Thema: Ihr nächster Schritt.
2,5 Stunden, die keinem Plan gehören. Für das, was zwischen den Sessions aufgeht und noch Raum braucht — Ihre offene Stelle, Ihr Tempo. Sie entscheiden, wofür.
Am Ende dieser fünf Monate wissen Sie genau, wer Sie sind — und treffen die Entscheidung, die Sie hergeführt hat, aus sich heraus statt gegen sich. Kein Zertifikat. Ein anderer Zugang zu sich selbst.
Zufriedene Stimmen
Investition
Was hier steht, ist kein Gespräch. Es ist ein Prozess über fünf Monate.
Rechnen Sie es gegen, wenn Sie mögen. Nicht gegen Stunden — gegen die eine Personalentscheidung, die Sie unter Druck getroffen haben und die nicht saß. Gehalt, Einarbeitung, die Reibung im Team, am Ende die Trennung. Daran gemessen ist das hier ein kleiner Betrag.
Ich habe für diesen Weg über zwei Jahrzehnte gebraucht — im Blindflug. Sie gehen ihn in fünf Monaten, mit Plan und mit Zeit, damit sich etwas setzen kann.
6.900 € netto — für fünf Monate an der einen Sache, die Sie hergeführt hat. Was es Ihnen erspart, haben Sie oben gelesen.
Raten sind möglich; die Aufteilung kostet einen kleinen Aufschlag — reiner Finanzierungsanteil, keine versteckte Gebühr.
Erst sprechen, dann entscheiden. 30 Minuten, kostenfrei.
Gut im Spiel.
30 Minuten, kostenfrei. Kein Pitch. Nur die Frage: In welcher Situation blockiert genau was Ihren Zugang zu sich selbst?
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